Hier sind wir im Yellowstone-Nationalpark. Aber das war am Freitag... Kurz zurückspulen: Montagnacht kamen Aaron und ich am Idaho-Falls-Flughafen an und wurden von einem sehr freundlichen Kollegen Aarons abgeholt. Er brachte uns zu unserer Wohnung. Sie ist noch ohne Möbel, aber die Küchenschränke und Kleiderschränke (in der Wand) sind schon da, und das ist eine echte Hilfe! Ansonsten essen wir immer noch auf dem Küchenfußboden, was jetzt nicht mehr so angenehm ist. Ich sehne mich nach einem Tisch und Stühlen! Wir waren hier in einem Möbelgeschäft, aber dort hat mir nichts gefallen. Alles war zu dunkel und zu wuchtig, eben die typische amerikanische Landhaus-Mode. Ich setze jetzt große Hoffnung in unseren Ikea-Besuch, der aber erst in anderthalb Wochen sein wird. Der nächste Ikea liegt nämlich 3 1/2 Stunden entfernt, und wir verbinden den Besuch mit einem Besuch bei den Großeltern Johnson in Kalifornien und Freunden in Bountiful. Nach zwei Nächten auf dem Teppich haben wir uns erstmal eine Luftmatratze geleistet, was meinem Rücken gut tut. Aaron meinte zu mir, er würde es aber doch schätzen, bald ein richtiges Bett zu haben. Beim Umdrehen auf der Luftmatratze spürt nämlich der Andere alles davon, und Aaron meinte, wenn ich mich umdrehe, ist es für ihn wie auf der Achterbahn. Ich habe
Tränen gelacht, als er das nachmachte. Tja, es ist doch besser, einen festen Schlaf zu haben, so wie ich. :) Hier ist mal ein Bild von der Küche. Ziemlich großer Kühlschrank. Und es gibt einen Gefrierschrank, das ist toll für uns. Ich habe nie einen gehabt.Für Freitag waren wir mit Aarons Brüdern Mark und Paul und ihren Familien im Yellowstone-Nationalpark verabredet. Sie machten dort Urlaub, und wir wohnen ca. zwei Stunden davon entfernt. Es war eine wunderschöne Zeit mit ihnen. Der Wald selbst ist natürlich beeindruckend; wir werden zurückkommen. An diesem Tag haben wir die Geysirfelder besucht. In den kleinen Teichen sah das Wasser so klar aus wie in der Karibik. Gerne hätte ich darin ein Bad genommen, aber sie sind kochend heiß. Dann füge ic
h mal ein Bild von mir vor einem Geysir ein. Das Wetter ist ehrfurchtgebietend, weil die Sonne einen sehr schnell verbrennt (wir benutzen jetzt Sonnencreme mit LSF 50, nachdem ich in einer Woche zweimal Sonnenbrand bekam) und es sehr plötzliche Gewitterstürme gibt. Bis jetzt hatten wir immer Glück und waren drinnen, wenn es so stark geregnet hat.Ich vermisse Deutschland, besonders wenn es ums Essen geht. Aber noch soll ich nicht jammern, denn ich bin erst eine Woche da und habe noch nicht alles gesehen. Aber es ist wohl kein Geheimnis, dass es einfach kein Brot wie in Deutschland gibt. Auch die erste Joghurt-Erfahrung war enttäuschend. Ansonsten geht es uns aber hervorragend. Ich bin erfolgreich Auto (ein Mietauto, Automatikgetriebe!) gefahren, da Aaron seinen Führerschein noch nicht erneuern konnte. Das wird hoffentlich nächste Woche klappen. Das soll´s für heute gewesen sein. Bleibt dran für mehr Neuigkeiten! ;)

nieces, then all the other kids wanted to join in. In the end I was chasing about six kids all over this place. It was cute because German kids have a hard time saying "Aaron", so half the kids are calling me Eric or Erwin. I strained a muscle in my leg at one point, which made chasing the girls a little difficult the next couple days. Victor has grown up a lot and was really cute. On Monday, we came back to Mainz, taking the regional trains. It should have take about 10 hours. It ended up taking more like 12, with a missed connection, a faulty train switch, and a pulled emergency brake. It was really hot towards the end, and Kristina and I agreed, next time, we take the fast direct train.









